Unsere Leistungen

 

Im Dachgeschoss der Kinderkrippe Pfauenauge wurde ein Planschbereich für die Kinder realisiert, welches auch von der Kindertagesstätte Kleiner Fuchs genutzt werden darf.

nur etwa 18-19 Schließtage

biologische Vollverpflegung

sämtliche Hygieneprodukte: Windeln,

Sonnencreme, Heilwolle, …

Ausflüge mit Eintritten

und Verpflegung

Portfolios, Fotos, Entwicklungsdokumentationen

Matschhosen für Krabbelkinder

Fahrradhelme und Strumpfmasken für Ausflüge mit dem Lastenrad (E-bikes mit 4 Kindersitzen)

Erstversorgung bei Unfällen, Begleitung des Kindes ins Krankenhaus

Flexible Bring- und Abholzeiten

Lange Öffnungszeiten (7:00 Uhr bis 17:00 Uhr)

Ein multiprofessionelles Team

Bilinguale Kindererziehung

Möglichkeit zur Applikation von Medikamenten durch medizinisches Fachpersonal

Kompetente Antworten auf pädagogische Fragen

Zugang zu einer großen Menge an Fotos aus dem Kita-Alltag

Strahlungsarme Räume dank komplettem Verzicht auf WLAN und DECT

Wunderschöne Feste mit vorzüglicher Verpflegung

 

Eingewöhnung

In der Eingewöhnungszeit lernen sich die Familie und die Einrichtung gegenseitig kennen. Es entsteht eine vertrauensvolle neue Beziehungsebene. Die hierfür wichtigsten Bedingungen lauten unserer Meinung nach Kontinuität, Offenheit und Vertrauen. Dabei orientieren wir uns an dem Berliner Eingewöhnungsmodell.

 

Mit folgendem Vorgehen können Sie Ihr Kind unterstützen:

Bitte versuchen Sie die Eingewöhnung möglichst so zu organisieren, dass immer dieselbe Person das Kind bringt und begleitet. Auch von der Krippe wird zu Beginn immer dieselbe Betreuungsperson für Sie und Ihr Kind zuständig sein.

 

Ihr Kind wird in den ersten Wochen vermutlich mehr Nähe von Ihnen brauchen um sich zu vergewissern, dass alles Gut ist. Geben Sie ihm diese Nähe.

 

Bitte planen Sie Ihre Arbeitsaufnahme frühestens sechs Wochen nach Eingewöhnungsbeginn. Im Ü3-Bereich 4 Wochen. Wenn Sie selbst mit genügend Zeit im Rücken und mit Ruhe an die Sache heran gehen können, funktioniert erfahrungsgemäß alles besser.

 

Ca. zwei Wochen vor Eingewöhnungsbeginn findet ein erstes Gespräch zwischen den Eltern und der/dem BezugserzieherIn statt, in welchem sich beide Parteien kennenlernen können. Das Gespräch kann telefonisch oder persönlich erfolgen.

 

Bitte planen Sie in den ersten drei Monaten keinen Urlaub. Sollte sich eine längere Abwesenheit in der Anfangsphase nicht vermeiden lassen, sollte einkalkuliert werden, dass das Kind hiernach erst wieder neu „zu uns finden“ muss. Dies gilt auch für Eingewöhnungen, die in zeitlicher Näher zu Schließzeiten der Einrichtung stattfinden.

 

Die Dauer der Eingewöhnung hängt von vielerlei Faktoren ab. In den meisten Fällen ist sie nach 4-6 Wochen abgeschlossen. Im Ü3-Bereich eher früher. Wenn jedoch z.B. die Bezugsperson erkrankt, findet kein Betreuerwechsel statt. Das Kind pausiert mit der Eingewöhnung so lange, bis die Bezugsperson wieder gesund oder absehbar ist, dass sie länger als 2 Wochen fehlen wird.

 

Teilzeitkinder kommen in der Eingewöhnung mindestens vier Tage am Stück – besser jedoch täglich. Erst nach Absprache beginnt der offiziell gebuchte Wochenrhythmus.

Bitte teilen Sie uns Ihre Gedanken und Gefühle bezüglich allen für Familie und Einrichtung relevanten Situationen mit. Ein offener und vertrauensvoller Umgang ist die Grundlage für unsere Kooperation und die Entwicklung Ihres Kindes. Den genauen Ablauf der Eingewöhnung entnehmen Sie unserer pädagogischen Konzeption. *Diese wird aktuell überarbeitet und hier veröffentlicht, sobald sie fertig gestellt ist - Stand: 09/22

 

Anmeldung

Bei Interesse an einem Platz in einer unserer Einrichtungen senden Sie bitte per Fax, Email oder Post einen sogenannten Aufnahmeantrag.

Eine Kita-Anmeldung bei der Stadt Esslingen ist ebenfalls erforderlich und erfolgt online über:

Habe ich gleich einen Platz wenn ich diesen Aufnahmeantrag ausfülle?

Nein, dieser ist rechtlich unverbindlich und informiert uns über Ihren Betreuungsbedarf. Ihre Angaben aus diesem Antrag werden chronologisch nach Posteingang in die Interessentenliste übertragen.

 

Wann ist die Aufnahmephase?

Die Aufnahmephase ist üblicherweise von September bis spätestens Februar, weil die Plätze in den Kindertageseinrichtungen auf Grund des gemeinsamen Schulbeginns in der Regel auch erst im September frei werden. In den Monaten März bis August finden nur Eingewöhnungen statt, wenn Betreuungsplätze frei verfügbar sind.

 

Was passiert wenn ich den Aufnahmeantrag zugesendet habe?

Wenn freie Plätze vorhanden sind und die weiteren Aufnahmebedingungen erfüllt sind, wird ein gemeinsamer Gesprächs- und Besichtigungstermin vereinbart. Hier können die meisten weiteren Fragen geklärt sowie die Räumlichkeiten besichtigt werden. In diesem Gespräch wird auch der Betreuungsvertrag besprochen.

Was geschieht mit meinen persönlichen Daten?

Ihre personenbezogenen Daten werden nach den Grundsätzen in Art 5. DSGVO behandelt und verarbeitet.

 
 

Elternbeirat

Kinderkrippe und Kindertagesstätte

Der Elternbeirat besteht bei der Kinderkrippe Pfauenauge aus 4 Personen und bei der Kindertagesstätte Kleiner Fuchs aus 2 Personen. Der Beirat bildet ein weiteres Bindeglied zwischen den Bedürfnissen der Eltern und den Einrichtungen als Institution. Seine Aufgaben sind Vermittlung und Interessenvertretung. Ebenso engagiert sich der Elternbeirat z.B. bei den Planungen des Sommerfestes, zur Spendenakquise und für Öffentlichkeitsarbeit. Er wird jährlich (beim Elternabend im Herbst) neu gewählt. Die Elternbeiräte der Kinderkrippe Pfauenauge und Kindertagesstätte Kleiner Fuchs arbeiten sehr eng zusammen.

Wie lange dauert die Eingewöhnung des Kindes?

Die Dauer der Eingewöhnung hängt von vielerlei Faktoren ab. In den meisten Fällen ist sie nach 4-6 Wochen abgeschlossen. Im Ü3-Bereich eher früher. Wenn jedoch z.B. die Bezugsperson erkrankt, findet kein Betreuerwechsel statt. Das Kind pausiert mit der Eingewöhnung so lange, bis die Bezugsperson wieder gesund oder absehbar ist, dass sie länger als 2 Wochen fehlen wird. In jedem Fall sollten sich Mutter oder Vater ausreichend Zeit nehmen, um gemeinsam mit ihrem Kind in der Einrichtung zu sein.

 

Wie viele Schließtage gibt es?

Die be:bi Betreuung & Bildung gGmbH hat zwischen 18-19 Schließtagen pro Jahr. Die längste Schließzeit besteht in den Winterferien. 

 

Wie sieht die Verpflegung der Kinder aus? 

Wir achten besonders auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Gekocht wird hingebungsvoll kreativ, mit mediterranen Einflüssen. Konsistenz und Würzung unterscheiden sich für Kinder unter und über drei Jahren und sind an die physiologischen Erwartungen der jeweiligen Altersgruppen abgestimmt. Brühen und Soßen sind selbstgemacht. Dabei werden fast ausschließlich biologisch erzeugte Lebensmittel verwendet. Saisonale und regionale Produkte, bei denen uns die Anbaubedingungen direkt bekannt sind, werden Gemüse mit schwachen Biosiegeln aus Übersee vorgezogen

FAQs

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen telefonisch am besten zu diesen Zeiten zur Verfügung:

- montags bis donnerstags

- von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr

 

Bei pädagogischen Anliegen wenden Sie sich direkt an die pädagogische Leitung. Sollten wir nicht ans Telefon gehen, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht mit Ihrem Anliegen und einer Rückrufnummer auf dem Anrufbeantworter. Für die Beantwortung Ihrer Anfrage per Email oder Kontaktformular lassen Sie uns bitte ein wenig Zeit.